18+. Vorschauangaben: Bonus, Sterne und Bewertungszahlen sind vom Auftraggeber vorgegeben und nicht unabhängig bestätigt. Maßgeblich sind die aktuellen Bedingungen des Anbieters. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt finanzielle Risiken.
18+. Vorschauangaben: Bonus, Sterne und Bewertungszahlen sind vom Auftraggeber vorgegeben und nicht unabhängig bestätigt. Maßgeblich sind die aktuellen Bedingungen des Anbieters. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt finanzielle Risiken.
18+. Vorschauangaben: Bonus, Sterne und Bewertungszahlen sind vom Auftraggeber vorgegeben und nicht unabhängig bestätigt. Maßgeblich sind die aktuellen Bedingungen des Anbieters. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt finanzielle Risiken.
18+ Pflicht
Rahmen 1.000 € im Monat
Autoplay nicht erlaubt
Sperre OASIS
Zahlen stehen auf dieser Seite nicht, denn sie hängen an Ihrem Vertrag und ändern sich. Was hier steht, ist die Landkarte: welche Stellen etwas nehmen dürfen, welche es stillschweigend tun und wie Sie den Preis einer vollständigen Runde einmal selbst ermitteln.
Vier Posten, nur drei heißen Gebühr
Eine Zahlung über eine Geldbörse berührt vier Stellen, an denen Geld verlorengeht, und nur drei davon tauchen in einem Preisverzeichnis auf. Der Spielanbieter kann für einen Zahlweg ein Entgelt vorsehen. Der Zahlungsdienst kann eines nehmen. Ihre Bank kann für eine Buchung etwas verlangen, abhängig vom Kontomodell.
Der vierte Posten heißt nicht Gebühr und kostet oft mehr als die anderen drei: der Wechselkurs. Führt die Börse Ihren Saldo in einer anderen Währung als Ihr Girokonto, wird bei jedem Richtungswechsel umgerechnet, und in diesem Kurs steckt ein Aufschlag. Er erscheint in keiner Zeile, weil er keine Zeile ist.
Daraus folgt die wichtigste Regel dieser Seite. Ein Dienst, der mit kostenfreien Einzahlungen wirbt, sagt damit nichts über den Preis einer Runde. Kostenfrei kann der eine Abschnitt sein, während der Abfluss zum Bankkonto und zwei Umrechnungen den Unterschied einsammeln.
Nachprüfen können Sie jede dieser vier Stellen, und an unterschiedlichen Orten. Das Entgelt des Anbieters steht in der Kasse oder in seinen Zahlungsbedingungen. Das Entgelt des Dienstes steht in dessen Preisverzeichnis. Die Position Ihrer Bank steht im Preis- und Leistungsverzeichnis Ihres Kontos. Der Kurs steht in der Abrechnung des Vorgangs.
Wo etwas entsteht und wo es nachzulesen ist
Stelle
Wann sie zugreift
Nachzulesen in
Spielanbieter
je Richtung, oft nur bei einer
Kasse und Zahlungsbedingungen
Zahlungsdienst
am häufigsten beim Abfluss zur Bank
Preisverzeichnis des Dienstes
Ihre Bank
bei der Buchung, je Kontomodell
Preis- und Leistungsverzeichnis
Währungskurs
bei jedem Richtungswechsel
Abrechnung des einzelnen Vorgangs
Warum der Kurs zweimal zuschlägt
Der Weg in die Kasse und zurück hat vier Übergänge, und bei jedem kann umgerechnet werden. Vom Girokonto in die Börse, von der Börse in die Kasse, zurück in die Börse, von dort auf das Konto. Stimmen alle Währungen überein, passiert nichts. Weicht eine ab, zahlen Sie den Aufschlag mehrfach für dasselbe Geld.
Der Weg in die Kasse und zurück hat vier Übergänge, und bei jedem kann umgerechnet werden.
Besonders unauffällig ist der Fall, in dem das Spielkonto eine andere Währung führt als Ihr Saldo. Dann rechnet nicht die Börse, sondern der Anbieter, und der Aufschlag steckt im Umrechnungskurs seiner Kasse. Sichtbar ist er nur, wenn Sie den eingezahlten Betrag mit dem gutgeschriebenen vergleichen.
Vermeiden lässt sich der Posten vollständig, und das kostet nichts. Legen Sie den Börsensaldo in derselben Währung an, die Ihr Girokonto führt, und eröffnen Sie das Spielkonto in derselben Währung. Danach existiert keine Umrechnung, und drei der vier Übergänge sind in dieser Hinsicht neutral.
Führt die Börse mehrere Salden in verschiedenen Währungen, prüfen Sie vor jeder Zahlung, welcher gerade ausgewählt ist. Eine Zahlung aus dem falschen Saldo erzeugt eine Umrechnung, die Sie nicht gewollt haben, und rückgängig macht sie niemand. Dieser Fehler passiert fast nur beim zweiten oder dritten Vorgang, wenn die Aufmerksamkeit nachlässt.
Börsensaldo in der Währung des eigenen Girokontos führen
Spielkonto in derselben Währung eröffnen
Bei mehreren Salden vor jeder Zahlung den richtigen auswählen
Eingezahlten und gutgeschriebenen Betrag miteinander vergleichen
Die Abrechnung eines Vorgangs auf den verwendeten Kurs ansehen
Feste Posten treffen kleine Beträge
Entgelte haben zwei Bauformen, und der Unterschied entscheidet über Ihre Strategie. Ein fester Posten je Vorgang kostet unabhängig von der Höhe dasselbe. Ein anteiliger Posten wächst mit dem Betrag. Die meisten Ketten enthalten beides, und zwar an verschiedenen Stellen.
Für Sie heißt das: Dort, wo feste Posten sitzen, zahlen viele kleine Bewegungen deutlich mehr als wenige große. Wer sechsmal im Monat einen kleinen Betrag auf sein Bankkonto zieht, zahlt den festen Posten sechsmal für dieselbe Gesamtsumme. Wer einmal zieht, zahlt ihn einmal.
Umgekehrt ist bei anteiligen Posten die Stückelung gleichgültig, und dann entscheidet allein, wie viele Stellen überhaupt zugreifen. Deshalb lohnt der Blick ins Preisverzeichnis mehr als jede Suche nach dem günstigsten Dienst: Sie wollen wissen, welche Bauform an welcher Stelle sitzt.
Eine Mischform verdient Beachtung, weil sie regelmäßig überrascht. Manche Dienste verlangen für Ruhe etwas, also für einen Zugang, über den lange nichts läuft. Wer eine Börse nur gelegentlich nutzt und einen Restbetrag darin liegen lässt, findet nach Monaten weniger vor als zuletzt. Ein Saldo nahe null löst dieses Problem.
Prüfen Sie im Preisverzeichnis des Dienstes gezielt nach einem Posten für längere Nichtnutzung. Er steht selten weit oben und betrifft genau die gelegentlichen Nutzer.
Wer die Kosten tatsächlich trägt
Bei einem Teil der Posten haben Sie die Wahl nicht, bei einem anderen schon, und es lohnt, beide zu trennen. Was Ihre Bank für eine Buchung nimmt, hängt an Ihrem Kontomodell und damit an einer Entscheidung, die Sie unabhängig vom Spiel getroffen haben. Daran ändert kein Zahlweg etwas.
Was der Zahlungsdienst nimmt, hängt an dem Vertrag, den Sie mit ihm geschlossen haben, und manche Dienste staffeln das nach Umfang oder nach Grad der abgeschlossenen Prüfung. Eine vollständig bestätigte Börse ist deshalb nicht nur bequemer, sondern mitunter auch günstiger als ein halbfertiger Zugang.
Was der Spielanbieter nimmt, ist seine Entscheidung und steht in seiner Kasse. Häufig verlangt er in einer Richtung nichts und in der anderen etwas, und üblicherweise ist die Auszahlung die teurere Richtung. Das lesen Sie am besten vor der ersten Einzahlung nach, weil Sie den Rückweg damit schon festlegen.
Die Steuer auf den Einsatz gehört nicht in diese Aufzählung, auch wenn sie oft dort landet. Für virtuelle Automatenspiele und Online-Poker fallen 5,3 Prozent der Einsatzsumme an, und abzuführen hat sie der Anbieter. Diese Last steht nicht in Ihrer Zahlungskette und erscheint in keiner Buchung von Ihnen.
Eine Runde selbst durchrechnen
Alles bisher Gesagte ersetzt keine Messung, und eine Messung ist einfach. Nehmen Sie einen kleinen, runden Betrag, schicken Sie ihn vom Girokonto durch die ganze Kette und zurück, und notieren Sie an jeder Station, was ankommt. Am Ende steht eine Zahl, die für Ihren Vertrag und Ihre Bank gilt und für niemanden sonst.
Alles bisher Gesagte ersetzt keine Messung, und eine Messung ist einfach.
Notieren Sie dabei nicht nur die Beträge, sondern auch die Zeitpunkte. Daraus bekommen Sie neben dem Preis noch die Dauer der Runde, und zwar die Ihre, nicht die aus einer Werbeaussage. Zwei Zahlen aus einer einzigen Probe sind mehr wert als zehn Vergleichstabellen.
Wiederholen müssen Sie die Messung, wenn sich eines der Elemente ändert: Kontomodell, Dienst, Währung eines Saldos oder Anbieter. Alles andere bleibt gültig, denn die Kette ist dieselbe. Einmal gemessen, haben Sie für die Zukunft eine Grundlage, gegen die Sie jede Behauptung halten können.
Der Nebengewinn dieser Übung ist der größere. Sie lernen dabei, wie die Buchungen in jeder der drei Umsatzlisten heißen, und finden sie später ohne Suche wieder. Bei einer Störung ist das der Unterschied zwischen zwei Minuten Nachsehen und zwei Tagen Warten auf eine Antwort.
Kleinen runden Betrag vom Girokonto in die Börse schieben
Ankommenden Betrag und Zeitpunkt im Börsensaldo notieren
Davon im Spielkonto einzahlen und die Gutschrift notieren
Nach regulärem Spiel eine Auszahlung in dieselbe Börse beantragen
Eingang in der Börse mit Betrag und Zeitpunkt festhalten
Abfluss auf das Girokonto auslösen und den Endbetrag vergleichen
Häufige Fragen
Warum nennt diese Seite keine konkreten Gebühren?
Weil sie an Ihrem Vertrag mit dem Zahlungsdienst, an Ihrem Kontomodell und an der Kasse des jeweiligen Anbieters hängen. Eine Zahl hier wäre für den einen zu hoch, für den anderen zu niedrig und für beide nicht überprüfbar. Nachprüfbar sind dagegen die Stellen, an denen überhaupt etwas entsteht.
Ist die Einzahlung über eine Geldbörse kostenfrei?
Dieser Abschnitt ist es häufig, die Runde deswegen nicht. Der Abfluss aus der Börse auf Ihr Bankkonto ist die Stelle, an der ein Zahlungsdienst am häufigsten etwas nimmt, und dazu kommen Umrechnungen, wenn die Währungen voneinander abweichen.
Wie erkenne ich einen Aufschlag im Wechselkurs?
Indem Sie den abgegangenen Betrag mit dem gutgeschriebenen vergleichen und die Differenz gegen den Kurs halten, der in der Abrechnung des Vorgangs steht. Eine eigene Gebührenzeile gibt es dafür nicht, weil der Aufschlag im Kurs selbst steckt.
Lohnen sich viele kleine oder wenige große Bewegungen?
Wenige große, sobald irgendwo ein fester Posten je Vorgang sitzt, denn den zahlen Sie bei jeder Bewegung erneut. Bei rein anteiligen Posten ist die Stückelung gleichgültig. Welche Bauform wo sitzt, steht im Preisverzeichnis des Dienstes.
Kostet ein Börsenzugang etwas, den ich nicht nutze?
Das kommt vor und betrifft gerade gelegentliche Nutzer. Manche Dienste verlangen einen Posten für längere Nichtnutzung, der selten weit oben im Preisverzeichnis steht. Ein Saldo nahe null nimmt diesem Punkt die Wirkung.
Trage ich die Steuer auf den Einsatz?
Nein, abzuführen hat sie der Anbieter. Für virtuelle Automatenspiele und Online-Poker beträgt sie 5,3 Prozent der Einsatzsumme und ist eine Last des Erlaubnisinhabers. In Ihrer Zahlungskette erscheint sie als Buchung nicht.